EIN BAUHAUS FÜR DIE KUNST DER INTUITIVEN DIAGNOSTIK UND THERAPIE IN PSYCHO- UND FAMILIENTHERAPIE, PSYCHOTRAUMA, PSYCHOSOMATIK, PSYCHIATRIE UND MEDIZIN

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  • Thinkletter 41 – September 2018

    Dr.Heinl 3. September 2018     Kein Kommentar     Thinkletter

    DAS ÜBERWINDEN VON ILLUSIONEN – “BREAKING THE WALL OF ILLUSION”
    THINKLETTER © Dr PHeinl Ausgabe No 41– 02 September 2018
     
    Liebe Thinkfans,
    Euch/Ihnen allen möchte ich einen herbstlich angehauchten Spätsommergruß zukommen lassen, in der Hoffnung, dass Eure/Ihre grauen und weißen Hirnzellen dank ausreichend funktionierender cerebraler Kühlsysteme wie Blut- und Liquorzirkulation die nicht allzu lang zurückliegende sommerliche Hitzezeit, die an manchen Orten des Globus, und vor allem denen, die von Feuerbrünsten heimgesucht wurden – die an ein von Menschenhand verursachtes Auto-da-Fe’ des uns alle beheimatenden Planeten Erde erinnern – unbeschadet und mit unversengt gebliebener Zuversicht überstanden haben.
    Es fiele mir nicht schwer, eine ganze Thinkletter mit Entschuldigungen dafür anzufüllen, weshalb wiederum Monate seit der letzten Thinkletter ins Land gezogen sind. Gewiss spielte der Umstand eine Rolle, dass einige Scheiben des leider nicht unbeschränkten Kuchens der verfügbaren Zeit der Publikation von zwei neuen Büchern, die beide am 20. Juni erschienen, nämlich Die Sänfte des Zufalls und Die Krönung der Anhöhe, zugute kamen.
    Und es wäre vermessen auszuschließen, dass, auch wenn die Hitzewelle den Neuronen keinen bleibenden Schaden […]

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  • Thinkletter 35 – Mai 2017

    Dr.Heinl 15. Mai 2017     Kein Kommentar     Allgemein, Thinkletter

    DIE ER-LESEN-EN FRÜCHTE AM THINKAEON BÜCHERBAUM
    THINKLETTER © Dr PHeinl Ausgabe No 35 – 12.05.17.

    Liebe Thinkfans,
    Euch/Ihnen allen, einschließlich der Neuhinzugekommenen, die ich hiermit herzlich begrüße, möchte ich mit dieser Thinkletter einen nachösterlichen Gruß zukommen lassen, zusammen mit einem großen Strauß warmer Sonnenstrahlen, die dafür sorgen mögen, dass die Eisheiligen dahinschmelzen, um in liquider Form, und ohne noch Protest einlegen zu können, lautlos in das große Meer der Ewigkeit zu fließen.
    Gewiss wäre es auch dieses Mal höchst angebracht, in den Beutel der Entschuldigungen zu greifen, derer es so viele und so fantasievolle gibt. Da ich jedoch noch nicht alle Reserven an Entschuldigungen aufbrauchen möchte, um mir noch die eine oder andere reizvolle Entschuldigung für die Zukunft zu reservieren, möchte ich Euch/Ihnen dieses Mal den flotten Griff nach Entschuldigungen ersparen und gleich in medias res eintauchen, was, gemäß Duden, bedeutet unmittelbar und ohne Umschweife zur Sache zu kommen – eine Definition, die wieder einmal Bewunderung für die Prägnanz des Lateinischen aufkommen lässt, einen komplexen Sachverhalt in drei Worten zusammenzufassen.
    […]

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  • Thinkletter 23 – September 2015

    Peter Heinl 21. September 2015     Kein Kommentar     Thinkletter

    Ich ging am Samstag bei der morgendlichen Zeitungslektüre nicht davon aus, mich mit dem Verfassen einer neuen Thinkletter zu beschäftigen, da ich viel zu sehr mit der Einnahme des Frühstücks und dem Durchblättern der Zeitung beschäftigt war. Auch meine Neuronen durften sich in dem Glauben wiegen, nicht weiter beansprucht zu werden, umso mehr als ich ihr zelluläres Umfeld aufgrund einer zu Bruch gegangenen Kaffeemaschine nicht mit der gewohnten Gabe an Caffeine aufmuntern konnte.

    Ich war schon dabei, die Zeitung wieder zusammenzufalten, als ich auf ein ganzseitiges Interview stieß, das ich – schon aufgrund seiner Länge – zunächst geneigt war, zu überspringen; was mir jedoch nicht gelang, nachdem ich die ersten Zeilen überflogen hatte.

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  • Thinkletter 22 – September 2015

    Peter Heinl 7. September 2015     Kein Kommentar     Thinkletter

    Ich darf berichten, dass die Neuronen über die lebhaften Rückmeldungen zur Thinkletter Nr 21 so gerührt waren, dass sie sich bereit erklärten, ihrer Rührung durch neuen Tatendrang Ausdruck zu verleihen; was ich erfreut zur Kenntnis nahm.

    Aber, da die Dinge oftmals tieferschichtig sind, als sie sich auf den ersten Blick darstellen, glaube ich, dass auch ein anderer Grund mitgespielt haben mag, der erklärt, warum sich die Neuronen zu einer solchen Arbeitswilligkeit bereit erklärt haben. Per Zufall stieß ich auf die Mitteilung über eine Arbeitsgruppe der Tübinger Universität, der es gelang, mithilfe offensichtlich sehr feinsinnig durchkonstruierter künstlicher neuronaler Netzwerke verblüffend hochqualifizierte Fälschungen von Malkunstwerken, wie beispielsweise solchen von van Gogh, herzustellen.

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  • Thinkletter 21 – August 2015

    Peter Heinl 28. August 2015     Kein Kommentar     Thinkletter

    Der seit dem Erscheinen der letzten Thinkletter am 01. Januar dieses Jahres vergangene Zeitraum ist leider viel zu groß, als dass er mit den allseits gebräuchlichen Formeln an Ausreden entschuldigt werden könnte. Ganze Berge an Entschuldigungen wären vonnöten, sodass ich es gar nicht erst versuchen möchte, außer zu sagen: I am very sorry.

    Allerdings hat mir die Suche nach Erklärungen doch keine Ruhe gelassen, sodass mir, da wir nun einmal in einem neurobiologischen Zeitalter leben, der Gedanke kam, ob die Erklärung für die ungemein lange Thinkletter-Denkpause vielleicht auf neuronaler Ebene zu suchen sei.

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